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Winter - Zum Abgewöhnen

Bevor es endlich Frühling wird, zeige ich Euch noch ein paar Winterbilder.  Da ich im November und Dezember mit “immerwiederkehrenden” Erkältungen zu tun hatte sind die Bilder nur rund ums Haus entstanden. Hier eine kleine Auswahl:

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Vorm Hauseingang. Der Schnee wurde ca. 2 m hoch aufgetürmt.

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Rechte Seite vorm Hauseingang. auch hier wußten wir nicht mehr — wohin mit dem Schnee.

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Schön weiß und unberührt

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Meine kleinen Seerosenteiche mit weißer Haube.

Jetzt in der Rückschau war der Schnee schon schön. Im Oktober war es lästig. Im November war ich skeptisch ob der Schnee wirklich bis Weihnachten liegen bleibt. Und siehe da, er blieb liegen. Am Heiligen Abend hat es so geschneit, dass meine Kinder, die im “Gebirge” sprich am Rande des Frankenwaldes wohnen, nicht zum Familienessen am ersten Feiertag kommen konnten. Vier Tage mußte die Familie an der gefüllten Pute essen. Aber auch das ist inzwischen geschafft.

Nun hoffen wir schon lange, lange auf den Frühling. Aber er will  nicht kommen. Seid vorgestern ist es wieder bitter kalt geworden. Allerdings ist es ja auch erst Februar. Bei meinem Spaziergang durch meinen kleinen Garten keimte die Hoffnung auf das Frühjahr wieder auf. Überall spitzten schon die Tulpen, Hyazinthen, Krokusse und was ich sonst noch so alles versteckt habe, aus dem Boden. Und das Schönste, heute bei strahlendem Sonnenschein aber bitterer Kälte (-8°) habe ich beim Spazierengehen mit meiner kleinen Enkeltochter Schneeglöckchen am Wegesrand gefunden. Da haben wir uns beide gefreut. Also Frühling, Du wirst hier erwartet.

Winterzeit

Vor einiger Zeit wollte ich nun schon schreiben aber immer wieder kommt etwas dazwischen. Ich weiß gar nicht, was so los ist. Vielleicht eigne ich mich nicht für´s bloggen. Dabei hätte ich ja auch einiges zu erzählen, aber ……

In den letzten Monaten hatte ich etwas Pech. Erst bin ich gefallen und habe mir den rechten Arm verstaucht. Ich wußte gar nicht, dass das so schmerzen kann. Tun konnte ich auch nicht viel. Na ja, der Haushalt wäre ja nicht soooo schlimm, aber kochen und stricken. Also kochen ging einigermaßen, es gibt ja zum Glück Tiefkühlgemüse, Schnitzel braten kann mein Sohn, der zum Glück gerade zu hause war und wenn alle Stricke reißen, man kann auch essen gehen. Das war relativ schnell geklärt. Dann versuchte ich zu stricken, denn schließlich hat man ja immer etwas angefangenes liegen. Leider ging das nicht, der Arm schmerzte zu sehr. Als es etwas besser wurde, habe ich einen langen Spaziergang unternommen und dabei meine neue Kamera ausprobiert. Hier ein paar Ergebnisse:

Herbst1

Mir gefiel dieser alte Baum. die knorrigen ausladenden Äste

und weiter

Herbst2
aus einer anderen Perspektive

Herbst3

Freitags früh, keine Besucher im Stadtpark

Herbst4
Es ist Herbst. Wieder einmal fallen die Blätter

Herbst6

so nett kann auch ein Toilettenhäuschen im Stadtpark bei winterlichem Sonnenschein aussehen

Herbst8

Herbst9

Die letzten Rosen aus diesem Sommer/Herbst

Stricken und Filzen

Ich habe schon seit längerem mit dem “Filzen” geliebäugelt. Nachdem ich verschiedene Bücher gewälzt hatte und Anleitungen gelesen hatte startete ich einen Versuch.

Also Wolle gekauft, ein Anleitungsheft mitgenommen und los ging es. Allerdings habe ich noch einiges umgestellt.  Die Anleitungen gefielen mir zu Hause beim Lesen dann doch nicht so. Einige der Schuhe waren  zu groß oder zu “kompliziert”. Ich wollte ja etwas “Schnelles” zu stande bingen. Aber leider ging es sprichwörtlich gesagt – in die Hose -.

Also, ich strickte ein paar ganz normale Socken, da das fertige Produkt Hausschuhe bzw.  Stiefelchen werden sollten. Oben als Abschluß habe ich eine schöne Häkelkante angefügt.  Dann stopfte ich die Teile aus und ab in die Waschmaschine. Gefilzt ist es ganz gut aber,  obwohl ich die Teile, wie angewiesen, noch nass in Form zog, gefiel mir das Ergebnis nicht.  Ihr seht ja die Bilder.  Entweder soll man nichts auf die Schnelle machen oder was ich eher glaube, ich bin nicht talentiert genug. Es könnte auch sein, dass man mehrere Versuche starten muß.  Vielleicht sollte ich bei meinem altbewährten Sockenstricken bleiben. Ich weiß noch nicht ob ich es noch einmal versuchen werde.

Filzsocken 1

So sahen die gestrickten Socken aus

Filzen3

und so die gefilzten Hausschuehchen.

Wenn ich es jetzt so sehe werde ich es so schnell nicht noch einmal versuchen.

Vielleicht sollte ich auch erst einmal alle die angefangenen Teile beenden. Aber immer wieder fällt mir etwas Neues ein. Obwohl– soviel angefangene Sachen habe ich gar nicht.  Nur drei Projekte. Außerdem wäre vieles schon fertig wenn ich nicht vor knapp sechs Wochen auf meinen rechten Arm gefallen wäre und der dadurch geprellt war. So konnte ich einige Wochen nicht stricken oder irgendetwas Kreatives gestalten. Schlimm, schlimm. Es geht auch immer noch nicht so gut. Ich wußte gar nicht, dass eine Prellung soooo lange dauern kann  und so schmerzhaft ist.  Dafür habe ich einige Bücher gelesen. Vielleicht nächstes Mal mehr davon, denn jetzt muß ich aufhören – schreiben geht auch noch nicht so gut.

Ein Spaziergang durch meinen Sommergarten

Ja, der Herbst steht vor der Tür, aber ich will Euch noch Bilder aus meinem Sommergarten zeigen. Ich habe ja nur einen klitzekleinen Garten. Ein bischen Grün vorm Haus und etwas mehr hinterm Haus. Über meine Rosen freue ich mich jedes Jahr aufs Neue. Und hier eine kleine Auswahl:

Rosen1

Kletterrose aus meinem Garten, die sehr schönwächst und üppig blüht.

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Eine kleine Rose, dieunendlich blüht und mir sehr gut gefällt

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Gelbe Rosen sind meine Lieblingsrosen. Diese ist zwei Meter hoch gewachsen und blüht und blüht und blüht………… und zu Schluß mein Gartenmädchen

Gartenmädchen

Jeden Tag oder spätestens jeden zweiten Tag bekam mein Gartenmädchen eine neue Blüte in ihren Schirm. Nun wartet sie im Gartenhäuschen auf den nächsten Frühling und Sommer.

Das war noch einmal ein kleiner Sommerspaziergang. Jetzt im Herbst habe ich auch einige interessante Dinge im Garten gesehen, die ich demnächst zeigen werde.

Lange nichts von mir gehört

Ja, sehr lange habe ich nichts von mir hören lassen. Ich weiß auch nicht so genau warum. Aber keine Zeit ??? Die Ausrede gilt nicht, denn wenn man etwas tun möchte nimmt man sich die Zeit.  Ich weiß auch nicht woran es lag, aber nun bin ich da.

Was habe ich alles gemacht? Bilder in meinem klitzekleinen Garten. Gestrickt – Mützchen und Socken für meine kleine “Leihenkelin” . Jetzt wird der eine oder andere sagen: Leihenkelin – was ist das denn. Ja, Ich kümmere mich an vier Tagen der Woche um ein kleines Kind aus der Nachbarschaft. Die Kleine ist morgens in der Kinderkrippe und von Mittags bis zum frühen Nachmittag bei uns. Die ganze Familie ist begeistert von dem kleinen Mädchen. Da ich nicht arbeite und meine Kinder schon “groß” sprich erwachsen sind, ist es eine schöne Sache so ein kleines “Kerlchen” um  sich zu haben und zu sehen wie sie sich entwickelt. Zur Zeit versucht sie zu laufen aber so ganz klappt es nocht nicht. Aber das wird schon.

So hier sind die Strümpfchen und das Mützchen:

Leider ist das Foto nicht so schön geworden. Bevor ich es noch einmal fotografieren konnte wurde das Mützchen und die Strümpfchen munter getragen.

Knöpfe - Knöpfe - Knöpfe

Am vergangenen Sonntag hatte ich mal viel Zeit für mich. Der Sohn war unterwegs zum Pfingstausflug und der beste aller Ehemänner hatte sich wegen einer Erkältung zurückgezogen. Also dachte Frau:  da könnte ich doch endlich an die vor einiger Zeit genähte Bluse Knöpfe annähen und Knopflöcher arbeiten. Die Bluse war schnell aus dem Schrank geholt. – Da die Hauptfarben grün, blau und weiß sind wollte ich mal Knöpfe in  verschiedenen Farben ausprobieren, aber die Knöpfe, die Knöpfe —-. Ein großes Durcheinander in einer Papiertüte. Ja sortieren wollte ich sie schon länger mal. Ein Kästen – eigentlich für Schrauben, Nägel und andere Kleinteile gedacht – wartete auch schon länger auf Befüllung. Also legte ich los:

Knöpfe1

Da war der Anfang schon gemacht, aber es war ziemlich zeitaufwendig. Jeden Knopf muß man einzeln aussuchen.

Knöpfe2

Langsam finden die Farben zueinander. Aber es war noch nicht vollendet.

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Es wird immer besser

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nach gefühlten 100 Stunden ist endlich alles geschafft. Die Knopfe sind nach Farben sortiert. Die weißen Knöpfe sogar nach Hemden-, Blusen-, Wäsche-, und sonstigen Knöpfen unterteilt, genau wie die schwarzen Knöpfe. Grau und Schwarz auseinander sortieren war nicht so prickelnd. Was ist noch grau und was schon schwarz? Die Fragestelle sich öfters.  Der Kasten reichte nicht und so mußten noch ein paar Gläser herhalten. Demnächst werde ich einen Baumarkt besuchen müssen(wunderbar, da gibt es so schöne interessante Dinge) und einen zweiten Kasten kaufen, denn– ich habe schon wieder schöne Knöpfe gesehen. Und … man kann gar nicht genug davon haben.

Allerdings hängt die Bluse immer noch Knopf- und Knopfloch los im Schrank. Dazu hatte ich dann keine Lust mehr. Außerdem sollte das Wetter ja wieder schlechter werden. Aber der nächste Sonntag(Sonnentag)  kommt bestimmt. Morgen – vielleicht.

Alles kaputt

Ich könnte zuviel kriegen. Gestern hat mein Wäschetrockner den Geist aufgegeben. Er will einfach nicht mehr trocknen – die Wäsche kommt noch ziemlich nass heraus. Bei diesem Wetter – unfair. Aber trotzdem, zehn Jahre hat er uns treue Dienste geleistet. An sich wäre es nicht so schlimm – es kann ja mal was kaputt gehen aber zur Zeit steckt der Wurm drin. Die Küchenmaschine ging kurz vor Weihnachten kaputt. Die Nähmaschine ging den Weg im Januar und die Waschmaschine im März. Zwischenzeitlich war am Auto eine größere Reparatur fällig, weil Frau die Garagenwand mit dem Kotflügel etwas geküßt hat -  und die Brotschneidemaschine folgte. Nun der Wäschetrockner -hallo. Dabei werden die Geräte bei mir, wie es sich für Familienangehörige gehört, gehegt und gepflegt. Sie werden abgestaubt, bekommen einen schönen Standplatz kriegen Strom , usw.usw.  Und nun dies ……aber wie heißt es so schön  “Alles neu macht der Mai” – Hoffentlich.

Projekte im Urlaub

Natürlich wurde im Urlaub nicht nur spazieren gegangen, Sehensürdigkeiten besichtigt und gegessen, nein es wurde auch gestrickt. Leider reichte die Zeit nur für zwei Paar Socken.  Hier sind sie:

Strumpfblau

Ein Paar in blau mit einem einfachen Muster für meinen Sohn.

Sockenbunt

Ein Paar Kunterbunte in Gr. 36/37. Zuerst wollte ich die Wolle nicht verarbeiten. Gekauft hatte ich sie für zwei kleine Nachbarskinder, die sich dann eine andere Farbe aussuchten. Aber gestrickt gefallen mir die Socken ganz gut.

Die beiden nächsten Projekte waren Babyschühchen und Strümpfchen, die aber noch nicht so gut geworden sind. Die nächsten werden besser. Aber sehr selbst:

Bäbysöckchen

Der Rollrand ist nicht so gut gelungen und die Blüte muß noch angenäht werden.

Babyschühchen

Die Mutter der kleinen Empfängerin sagte, oh schon richtige Mädchenschuhe.

Aber ich habe schon neue Ideen im Kopf. Auf den Nadeln ein Paar Socken in Wollweiß. Ich traue mich mal an ein Muster, aber es ist gar nicht so schwer. Langsam komme ich wieder ins Musterstricken `rein.

Dann wartet ein Winterpullover noch auf die Ärmel – aber es wird hoffentlich erst  Sommer. Da klappt das mit den Ärmeln bestimmt bis zur nächsten Kältewelle.

Socken-und Taschentausch

Wieder daheim angekommen mußte ich beginnen die Tasche für den Socken- und Taschentausch anzufertigen. Nach einigen Versuchen häkelte ich noch einmal die blaue Beuteltasche. Nur diesmal mit einem anderen Garn – nämlich “Catania”. Das dünne Baumwollgarn mußte doppelt genommen werden um Stabilität zu erreichen.  Hier ist nun die fertige Tasche zu sehen:

TascheH4

Statt der Bommeln, Trotteln oder Pompons habe ich diesmal Blüten gehäkelt und aufgenäht. Mir gefällt es ganz gut und ich glaube, es hat meinem Wichtel auch gefallen.

Aber beim Socken- und Taschentausch schenkt man nicht nur, sondern wird auch beschenkt.

Hier nun mein Päckchen, dass mir Aud geschickt hat. Nochmals vielen Dank liebe Aud.

Tauschtasche

Natürlich war der Beutel – wahrscheinlich wird mein Strickzeug darin einen Platz finden, oder die Restwolle von den fertig gestrickten Strümpfen, oder …., oder…. -gefüllt.  Hier ist der Inhalt zu sehen:

Inhalt-Tasche

Ihr seht, die Tüte mit dem wunderbaren Englischen Weingumi ist schon leer und das kam so:

Am Samstag kam das Päckchen an. Ich packte es voll Vorfreude aus und verstaute alles wieder im Karton. Den restlichen Tag verbrachte ich im Garten. Später schnell essen und dann auf  in´s Dorf zu einer Kirchen- und Schloßführung. Mein Sohn begleitete mich. Wie es so ist, dauerte dieser Abend etwas länger und als wir um Mitternacht heimkamen hatte der beste Ehemann die Weingummis “gefressen”. Er meinte treuherzig, die lagen doch auf dem Tisch, ich dachte sie wären für mich. Aber er bestätigte, das sie sehr, sehr gut waren.

Mittlerweile häkele ich den dritten Beutel dieser Art. Eine nette Bekannte war so faziniert davon, dass sie auch so eine Tasche möchte. Was tut man (Frau) nicht alles.

Besuch in Hamburg

Nachdem wir unseren Urlaubsort verlassen haben sind wir Richtung Hamburg gefahren. Dort in der Nähe Hamburgs wollten wir bei ganz lieben Freunden noch ein paar Tage verbringen.

Es war sehr schön dort -  bei gutem Wetter, schönen Gesprächen und Rundfahrten durch Hamburg. Die alte Speicherstadt hat mir sehr gut gefallen. Vor begeistertem Schauen habe ich ganz vergessen Fotos zu machen.

Aber nun kommt eine kleine Auswahl von unserer Hafenrundfahrt.

Segelschiff

Ein Segelschiff, das mir sehr gut gefallen hat.

Hamburg Hafen

Ein Raddampfer und natürlich

Hafenanlagen

Hafenanlagen.

Anschließend wurde noch Kaffee getrunken auf dem alten im Hafen liegenden Feuerschiff. Aber bald wurde es zu kalt. Auf dem Weg zur S-Bahn kamen wir noch am “Michel” vorbei. Natürlich mußte ich da noch schnell einen Blick hineinwerfen. Wie immer wenn ich alte Kirchen anschaue war ich überwältigt von der Größe und der Helligkeit.